Wenn wir die Grundlagen der Ideen im einzelnen untersuchen, auf welchen die magie beruht, so sehen wir, daß diese sich in zwei teile gliedert:
Einmal daß Gleiches weider Gleiches hervorbringt, oder daß die Wirkung ihrer Ursache gleicht.
Und dan , daß Dinge die einmal in einer Beziehung zu einader gestanden haben , fortfahrend aus der ferne aufeinader zu wirken , nachdem die physische berürung aufgehoben wurde.
Der erste Grundsatz kann das gesetz der Änlichkeit, der zweite das der berürung oder der direckten übertragung genannt werden.
Aus dem ersten dieser Grundsätze schliest der magier, daß er alleine dursch Nachahmung jede Wirkung hervorbringen kann, die er hervorbringen will.(Symboliche Magie)
Aus dem zweiten folger er, daß alles was er einem Stofflichen gegenstand zufügt, ebenso auf die Person wirkt die einmal mit diesem gegestand in berürung stand.
Der magier nimt an das die gesetze der Änlichkeit un der Berürung in den Natürlichen vorgängen der ihn umgebenden weld verankert sind.
Und begrundet so seine vorgehensweise.
Was haltet ihr von dieser Text vorgabe?
Habt ihr erfarungen damit, oder kennt ihr andere ansätze?
