Was ist Magie für Euch?

Die Theorie

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Was ist Magie für Euch?

Beitragvon Rabenvogel am Di 14. Apr 2009, 21:54

Hallo,

ich würde gerne ausloten was Magie für Euch genau ist. Nein ich meine nicht das was in Büchern oder Texten steht sondern das was Magie für Euch selbst darstellt bzw. wie Ihr Euch sie und ihre Art vorstellt.

Persönlich stelle ich mir Magie welche ich mit dem Übersinnlichen gleich setze als Geflecht vor. in diesen Geflecht sind verschiedene Welten eingebettet, unter anderen auch die unsere. Das Geflecht hat zu jeden Punkt in jeden dieser Welten eine Verbindung. Veränderungen in den Welten haben ihre Auswirkungen in der Magie, Veränderungen in der Magie haben ihre Auswirkung in den betreffenden Welten.

Nach meiner Vorstellung hat jeder Mensch von Geburt an ein Gespür für dieses übernatürliche magische Geflecht, ein Gespür das unterschiedlich stark ausgeprägt ist und dann im Normalfall aberzogen wird, 'weil nicht sein kann was nicht sein darf'. Manchmal bricht es dann trotzdem durch, z. B. in Form von Vorahnungen und ähnlichen. Ich denke man kann Menschen wieder sensibilisieren, bzw. sie können es auch selbst wenn sie es wollen. Auch denke ich das es Menschen möglich ist das Geflecht der Magie zu beeinflussen, auch hier mag der Umfang der Fähigkeiten unterschiedlich sein. Auf jeden Fall braucht es einen langen Lernprozess und vieler Übung. Lernt man sein Gespür für dieses Übernatürliche zu reaktivieren und darüber hinaus auch das magische Geflecht zu beeinflussen so ist das Magie. Dafür braucht es dann keiner ausgefeilten Rituale oder ähnlichen, auch wenn diese dem Menschen sehr helfen können. Manch einer mag ein Ritual benötigen, ein anderer bloße Konzentration und ein Dritter wirkt Magie evtl. auf rein emotionaler Basis. Wer sind wir schon um einzelnes davon auszuschließen.

So und nun bin ich auf Eure Sichtweise zu dem Thema gespannt. :-)

Grüße
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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon Werkatze am Mi 15. Apr 2009, 12:05

Magie ist Manipulation. Nicht immer bewußt und mit schlechten Absichten - aber dennoch Manipulation.
Rituale sind nur Hilfsmittel mit derer es einfacher ist sich der Kräfte die in einem stecken zu bedienen.
Quelle der Kräfte ist für mich das Reich der Intuition. Diese Rituale und Ritualgegenstände machen es uns leichter mit dem inneren Ich und der Quelle der Kräfte in Verbindung zu treten und zu agieren.
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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon CelticCrow am Mi 15. Apr 2009, 12:46

Jepp, jede willentlich herbeigeführte Veränderung ist Magick, ob man dessen bewusst ist oder nicht. Jede Tat ist Magick.
Denn mit allem was wir tun, sagen, schreiben oder gar denken (oder auch nicht!), greifen wir in die Gesetze des Kosmos ein und ändern den Status Quo.
Nix mit übernatürlich. ;)

Die Kunst besteht lediglich darin, dies zu begreifen und sich dementsprechend zu verhalten.
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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon Rabenvogel am So 19. Apr 2009, 10:32

Nun das wiederspricht ja nicht dem von mir geschriebenen von einen 'Geflecht der Magie' in welchen die Welten eingebettet sind und das zu allen und jeden in den verschiedenen Welten Kontakt haben. Magie ist für mich jedoch nicht durch die normalen Gegenstände etc. in unserer Welt Veränderungen (welche dann freilich auch wieder Folgen in unserer Welt haben) in diesem magischen Geflecht hervorzurufen sondern direkt darauf zuzugreifen bzw. es zu verändern. Diese Veränderungen sind nur begrenzter Natur da sie auf ein eng eingegrenztes Ziel ausgelegt sind.

Das freilich die meisten den Sinn für das übernatürliche, für das magische verloren bzw. aberzogen bekommen haben ist eine andere Sache.

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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon CelticCrow am So 19. Apr 2009, 11:47

Rabenvogel hat geschrieben:Nun das wiederspricht ja nicht dem von mir geschriebenen von einen 'Geflecht der Magie' in welchen die Welten eingebettet sind und das zu allen und jeden in den verschiedenen Welten Kontakt haben.

Nein, durchaus ist das kein Widerspruch. Gerade dein Begriff "Geflecht der Magie" gefällt mir. Denn wir leben in einem sehr koplexen System, in dem alles in Verbindung steht. -> Butterfly Effekt


Rabenvogel hat geschrieben:Magie ist für mich jedoch nicht durch die normalen Gegenstände etc. in unserer Welt Veränderungen (welche dann freilich auch wieder Folgen in unserer Welt haben) in diesem magischen Geflecht hervorzurufen sondern direkt darauf zuzugreifen bzw. es zu verändern.

Sowohl als auch.
Uncle Al definiert das meiner Meinung nach sehr treffend:
"MAGICK ist die Wissenschaft und Kunst der Verursachung von Veränderung, um in
Übereinstimmung mit dem Willen vorzukommen.
"
Der Wille und das Wissen um das Wie sind das, was wahre Magick von der normalen Handlung und deren Auswirkungen auf das Geflecht unterscheidet. So kann für mich etwas eine, für andere durchaus sehr profan erscheinende Handlung, durchaus eine Magische Tat sein.
Das fängt im Kopf, mit der Einstellung zu seinen Handlungen, an.

Rabenvogel hat geschrieben:Diese Veränderungen sind nur begrenzter Natur da sie auf ein eng eingegrenztes Ziel ausgelegt sind.

Mit solchen Aussagen bin ich immer etwas vorsichtig. Sicher, wenn ich genau weiß, wo mein Ziel bei der Anwendung von Magick liegt, kann ich möglicherweise den Wirkungskreis einschränken. Das obliegt aber dann viel der Selbstbeherrschung und Kontrolle. Kontrolle habe ich aber nur über mir bekannte Zusammenhänge. Da ich aber nicht allwissend bin, kann ich diese aber nur so gut es geht abschätzen.
Ist ein wenig so, wie wenn ich bei einer Reihe Dominosteine so kontrolliert den ersten Stein anstoße, dass die Reihe nur bis zu meinem ins Auge gefassten Zielstein fällt, und nicht darüber hinaus, anstoße. Dazu muss ich allerdings, und wenn auch nur intuitive, Kenntnisse über bei uns herrschenden Gesetze der Physik haben. -> Willen und Wissen

Rabenvogel hat geschrieben:Das freilich die meisten den Sinn für das übernatürliche, für das magische verloren bzw. aberzogen bekommen haben ist eine andere Sache.

Naja, das kann man aber wiederfinden. Zum Beispiel in dem man irgendwann aufhört etwas als "übernatürlich" zu sehen. ;)
Ich habe festgestellt, dass viele Menschen diesen Sinn gar nicht verloren haben, sondern sich schlicht genieren, es zuzugeben, weil das immer noch in der breiten Öffentlichkeit als Esogewäsch und Spinnerei betrachtet wird. je normaler man darüber spricht und damit umgeht, desto eher kommen sie aus ihrem Schneckenhaus. :D
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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon Rabenvogel am So 19. Apr 2009, 14:15

CelticCrow hat geschrieben:Nein, durchaus ist das kein Widerspruch. Gerade dein Begriff "Geflecht der Magie" gefällt mir. Denn wir leben in einem sehr koplexen System, in dem alles in Verbindung steht. -> Butterfly Effekt


Ja der Butterfly Effect hat einen ähnlichen Hintergedanken wenn auch nicht unbedingt den selben Ansatz.

CelticCrowl hat geschrieben:Sowohl als auch.
Uncle Al definiert das meiner Meinung nach sehr treffend:
"MAGICK ist die Wissenschaft und Kunst der Verursachung von Veränderung, um in
Übereinstimmung mit dem Willen vorzukommen.
"


Wer genau ist Uncle Al? Ich habe meinen Weg ohne Literatur und Co. durch Erleben gefunden. Zwischenzeitlich habe ich zwar ein paar wenige Bücher über die Kelten gelesen aber das war es auch schon.

CelticCrowl hat geschrieben:Der Wille und das Wissen um das Wie sind das, was wahre Magick von der normalen Handlung und deren Auswirkungen auf das Geflecht unterscheidet. So kann für mich etwas eine, für andere durchaus sehr profan erscheinende Handlung, durchaus eine Magische Tat sein.
Das fängt im Kopf, mit der Einstellung zu seinen Handlungen, an.


Sicher da stimme ich Dir zu. Nur ist die Frage inwiefern die Menschen erkennen wann sie etwas magisches tun. Schau Dir das Beispiel christliche Kirche an. Man feiert zusammen Rituale (die zugegeben inzwischen wohl stark von ihren Wurzeln weg sind) und es stellt sich die Frage ob dabei magisches bewusst oder unbewusst gewirkt wird.

CelticCrow hat geschrieben:Mit solchen Aussagen bin ich immer etwas vorsichtig. Sicher, wenn ich genau weiß, wo mein Ziel bei der Anwendung von Magick liegt, kann ich möglicherweise den Wirkungskreis einschränken. Das obliegt aber dann viel der Selbstbeherrschung und Kontrolle. Kontrolle habe ich aber nur über mir bekannte Zusammenhänge. Da ich aber nicht allwissend bin, kann ich diese aber nur so gut es geht abschätzen.
Ist ein wenig so, wie wenn ich bei einer Reihe Dominosteine so kontrolliert den ersten Stein anstoße, dass die Reihe nur bis zu meinem ins Auge gefassten Zielstein fällt, und nicht darüber hinaus, anstoße. Dazu muss ich allerdings, und wenn auch nur intuitive, Kenntnisse über bei uns herrschenden Gesetze der Physik haben. -> Willen und Wissen


Nun wenn jemand versucht magisches bewusst zu erreichen wird er schon ein Ziel haben das er ansteuert. Klar ist da wohl der eine in seinen Vorgehen gerichteter als der andere. Abgesehen davon muss man sich freilich fragen welche Einflussmöglichkeiten ein Mensch auf das Magische Geflecht (um bei dieser Begrifflichkeit zu bleiben) ausüben kann. Daran das ich ja geschrieben hatte das ich denke das darin mehrere Welten (frag mich nicht wie viele) eingebettet sind sieht man wie groß und umfassend ich es mir vorstelle. Es stellt sich also in meinen Augen die Frage inwieweit es von einen oder mehreren Menschen beeinflusst werden kann und ob es regulierende Faktoren gibt.

CelticCrowl hat geschrieben:Naja, das kann man aber wiederfinden. Zum Beispiel in dem man irgendwann aufhört etwas als "übernatürlich" zu sehen. ;)
Ich habe festgestellt, dass viele Menschen diesen Sinn gar nicht verloren haben, sondern sich schlicht genieren, es zuzugeben, weil das immer noch in der breiten Öffentlichkeit als Esogewäsch und Spinnerei betrachtet wird. je normaler man darüber spricht und damit umgeht, desto eher kommen sie aus ihrem Schneckenhaus. :D


Nun ich denke das Kinder einen sehr guten 'Kanal' in diese Richtung haben. Jedoch wird eben zumeist nach dem Motto 'Weil nicht sein darf was nicht sein kann' erzogen. Die ganzen Glaubensgeschichten werden dabei dann brav frei nach dem Motto 'Das ist Glauben und keine Magie' ausgeblendet.

Sicher kann man auch solchen Leuten wieder 'Das innere Auge' öffnen. Und die Menschen sind schon viel offener gegenüber derartigen als noch vor sagen wir zehn Jahren. So gesehen kann man diese Entwicklung nur begrüßen, leider geht sie mit einen schleichenden Verfall unserer Gesellschaft einher.

Grüße
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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon CelticCrow am So 19. Apr 2009, 15:21

Nur mal eben auf die Schnelle, weil wenig Zeit:
Rabenvogel hat geschrieben:Wer genau ist Uncle Al? Ich habe meinen Weg ohne Literatur und Co. durch Erleben gefunden. Zwischenzeitlich habe ich zwar ein paar wenige Bücher über die Kelten gelesen aber das war es auch schon..

Uncle Al = Aleister Crowley ;)
Auch ein großer Praktiker...
Was das betrifft, nun ich lese sehr viel, komme bei meiner Ausrichtung auch nicht drum herum, weil mein Kopf doch immer zu gern wissen möchte, was mein Bauch da gerade so tut.

Rabenvogel hat geschrieben:Sicher da stimme ich Dir zu. Nur ist die Frage inwiefern die Menschen erkennen wann sie etwas magisches tun. Schau Dir das Beispiel christliche Kirche an. Man feiert zusammen Rituale (die zugegeben inzwischen wohl stark von ihren Wurzeln weg sind) und es stellt sich die Frage ob dabei magisches bewusst oder unbewusst gewirkt wird.


Oh, schön das du das mit der christlichen Kirche erwähnst, weil das ein gutes Beispiel dafür ist, dass es nicht immer notwendig ist, sich bewusst zu sein, dass man gerade ein magisches Ritual durchführt, um eine Wirkung zu erzielen. Dort ersetzt vielfach der Glaube den von mir angesprochene "Willen" bzw. ist der Kanal für denselben. Auch zeigt es, dass nicht nur ein Weg zum Ziel führt, sondern dieser individuell sehr verschieden sein kann.
Auch wissen einige durchaus um die Magick.
Einige der größten Mystiker und Magicker waren immerhin durchaus bibel- und glaubensfeste Christen.


Rabenvogel hat geschrieben:Nun wenn jemand versucht magisches bewusst zu erreichen wird er schon ein Ziel haben das er ansteuert. Klar ist da wohl der eine in seinen Vorgehen gerichteter als der andere.

Genau da bin ich mir nicht immer so sicher.
Wenn ich mal so darüber nachdenke, wieviele Anfragen nach Dämonenbeschwörung, Liebeszauber, magischer Einflussname auf das persönliche Befinden ich so allein in den letzten Monaten gelesen habe, denke ich mir, wenn diese Leute so allein auf das Geflecht losgelassen werden ohne dass sie auch nur einen blassen Dunst davonhaben, welche Folgen ihre Aktivitäten für sie (auch psychologisch) und andere haben könnten...da wird zum Teil mit Atombomben auf Spatzen geschossen! *grusel*

Rabenvogel hat geschrieben:Abgesehen davon muss man sich freilich fragen welche Einflussmöglichkeiten ein Mensch auf das Magische Geflecht (um bei dieser Begrifflichkeit zu bleiben) ausüben kann. Daran das ich ja geschrieben hatte das ich denke das darin mehrere Welten (frag mich nicht wie viele) eingebettet sind sieht man wie groß und umfassend ich es mir vorstelle. Es stellt sich also in meinen Augen die Frage inwieweit es von einen oder mehreren Menschen beeinflusst werden kann und ob es regulierende Faktoren gibt.

Im Ernst: der Möglichkeit zur Einflussnahme sind nur da Grenzen gesetzt, wo das Wissen endet. Um bei dem Bild des Geflechtes zu bleiben, wenn ich weiß, an welchem Faden ich ziehen muss um die gewünschte Reaktion zu erreichen dann werde ich das auch können. Grenzen sind nur dort gesetzt, wo man sich diese selbst setzt.
Was der eigenen Ethik widerspricht, wird nicht geschehen, denn dagegen spräche dann der Wille (wenn ich "Wille" sage, meine ich durchaus nicht das Wollen, sondern den Wahren Willen, mein inneres Selbst)


Rabenvogel hat geschrieben:Nun ich denke das Kinder einen sehr guten 'Kanal' in diese Richtung haben. Jedoch wird eben zumeist nach dem Motto 'Weil nicht sein darf was nicht sein kann' erzogen. Die ganzen Glaubensgeschichten werden dabei dann brav frei nach dem Motto 'Das ist Glauben und keine Magie' ausgeblendet.

Sicher kann man auch solchen Leuten wieder 'Das innere Auge' öffnen. Und die Menschen sind schon viel offener gegenüber derartigen als noch vor sagen wir zehn Jahren. So gesehen kann man diese Entwicklung nur begrüßen, leider geht sie mit einen schleichenden Verfall unserer Gesellschaft einher.

Grüße
Rabenvogel


Ohja, böse Falle... :mrgreen: ...das würde mich jetzt wieder zu Horkheimers und Adornos "Dialektik der Aufklärung" führen, was eher im Philosophie besser aufgehoben wäre. Jedenfalls kritisieren die beiden in dem Werk unter anderem, dass das Zeitalter der Aufklärung den Menschen ihr notwendiges und durchaus legitimes Bedürfnis nach Mystik, Glauben und eben auch Magie zum größten Teil beraubt hätte zu Gunsten der reinen Vernunft.
Damit ich dich jetzt nicht zutexte, bis du wimmernd in der Ecke sitzt ( ;) ) nur so viel, dass ich denke, das genau der Hund begraben ist.
Wissenschaft und Mystik, Ratio und Sensio gehen wunderbar zusammen, ergänzen sich sogar hervorragend, so finde ich. :D

Den Verfall der Gesellschaft sehe ich jedoch nicht so kritisch, sehe auch keinen direkten Zusammenhang zur neu erwachten Spiritualität. (eher vielleicht in dem Sinne, weil alte Strukturen aufweichen und zerfallen, begeben sich einige auf die Suche, zu neuen Ufern, oder den alten Wurzeln). Klar steht zur Zeit nicht alles zum besten, aber immer, wenn etwas endet, beginnt auch wieder etwas neues. Braucht halt nur immer etwas Zeit.

Schönen Sonntag noch
lg
Crow
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Re: Was ist Magie für Euch?

Beitragvon Aresius am Mo 8. Mär 2010, 13:52

Ich sehe Magie auch als Wissenschaft.
Nämlich Wissenschaft auf einer Stufe die die weltliche Wissenschaft noch nicht erschlossen hat und daher als Schwindel, Hypothese, Unfug, Trickserei oder dergleichen darstellt.
Ein Römer würde es für Magie halten, zu fliegen. Trotzem tun es wir Menschen in Flugzeugen. Oder die Azteken sprachen von den "Donnerstöcken, die töten können" bei den spanischen Invasoren. Das waren Gewehre. Wissenschaft (Chemie) verpackt in einer technischen Applikation.
So ist es auch mit Dingen die jetzt noch als Magie bezeichnet werden.
Hear the scream of Cruel...
See the hordes of the Evil...

That why I became a Warrior of Heart...
Guard the one you like, defend the one you love...
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