Rom - Der Untergang

Der Latinische Götterglaube in der Neuzeit.

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Rom - Der Untergang

Beitragvon Sir Mauriac am So 6. Dez 2009, 01:21

Rom - Der Untergang 1/4
Getrieben von den nach Westen vorstoßenden Hunnen sucht der Gote Alarich für seinen Stamm Schutz im Römischen Reich. Mit dem Versprechen, Land zu erhalten, kämpfen seine Krieger an der Seite Roms. Trotzdem bricht Kaiser Honorius immer wieder seine Zusagen gegenüber Alarich. Schwach und unerfahren glaubt der junge Kaiser intriganten Beratern, die ihn vor den "wilden unberechenbaren Germanen" warnen. Sein Misstrauen gegen Alarich wird Roms Verhängnis: Im Jahre 410 steht das gefürchtete Heer Alarichs vor den Toren Roms.

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Rom - Der Untergang 2/4
Fast 30 Jahre lebten die Westgoten als Verbündete der Römer auf deren Territorium. Sie hatten Schlachten für das Imperium geschlagen und Siege errungen. Doch im Jahr 402 bedrohten sie Oberitalien - nicht ohne Grund.
Als die Hunnen 375 aus den Tiefen der zentralasiatischen Steppen nach Europa vorstießen, flohen die Westgoten mit römischer Erlaubnis über die Donau in die sicheren Gebiete des Imperiums. Doch entgegen allen Versprechungen blieb ihre Lage schlecht. Sie mussten Hunger leiden und wurden von den Römern drangsaliert.

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Rom - Der Untergang 3/4
394 brauchte man die gotischen Kämpfer. An der Seite des oströmischen Kaisers Theodosius errangen westgotische Verbände unter ihrem Anführer Alarich einen Sieg gegen den unrechtmäßig auf den weströmischen Thron gelangten Eugenius. Viele Goten fielen, denn die Römer setzten sie in vorderster Front ein. Trotz ihrer Verdienste litten Alarichs Leute weiter unter den harten Lebensbedingungen
Alarich wurde zwar zum Heermeister ernannt und sein Volk durfte in Makedonien siedeln, doch der Mangel blieb. Im Jahr 402 wehrten sich die Goten schließlich auf ihre Weise. Sie zogen nach Oberitalien, um auf eigene Faust besseres Land zu finden. Der in Mailand herrschende weströmische Kaiser Honorius verlegte daraufhin seine Residenz in das sichere Ravenna.

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Rom - Der Untergang 4/4
Zum damaligen Zeitpunkt war Honorius noch minderjährig. Sein Vormund, der weströmische Heermeister Stilicho, Sohn eines Vandalen, führte für ihn die Amtsgeschäfte. Stilicho gelang es schnell, die Westgoten aus Oberitalien zurückzudrängen. Er traf mit ihnen eine neue Vereinbarung, versprach ihnen gutes Land und machte sie wieder zu Verbündeten. Alarich vertraute Stilicho. Doch wieder wartete sein Volk jahrelang auf Besserung.
Senator Olympius strickte nun an seiner Karriere. Mit radikalem Vorgehen gegen germanische Einwohner des Reiches profilierte er sich. Er ließ nicht nur Stilicho, sondern auch seine Familie und fast alle seiner Vertrauten umbringen. Die in der Folge stattfindenden Übergriffe entfesselter Mordbanden auf Germanen in Rom waren deshalb ganz in seinem Sinne. Die Goten schienen auf verlorenem Posten. Doch Alarich hatte einen Plan.

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Präsident des Diktatoren und Tyrannenclubs, Anführer der Vollmondberserker. Omnipotenter Bösewicht, Supersündenbock, Freund der Celeborniten, Oberster Sektenlord des Paganrealmkultes, 1. Dux Bellorum mit Sauce der Heerscharen von Knödelbeppo dem Grossen, Erz-Herzog des roten Salons, Erster Wüstling des Schänderordens und Gross-Thearch der Threadsperrer
Ist immer schuld an allem und verantwortlich für alles. Jetzt habt ihr den Salat...


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Alte Sitte Schweiz - Der Firno Situ

Warum hat das PaganRealm keine Trolle? - Weil kein Troll so blöd ist freiwillig in einen Fleischwolf zu springen.
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Sir Mauriac
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